In diesem scheinbar endlosen Sommer greifst du natürlich zu einer Sonnencreme, um deine Haut zu schützen. Aber warte, was sollen all diese Hieroglyphen auf der Verpackung bedeuten? Kann etwas, das du nicht einmal aussprechen kannst, gut für deine Haut sein? Um eine sichere Wahl für deine Haut und die Umwelt zu treffen, schwören wir darauf, eine mineralische Sonnencreme zu verwenden, die dich auf natürliche Weise schützt, mit Inhaltsstoffen, die du verstehst und die sicher sind. Hier erfährst du, warum du dich für eine mineralische Sonnencreme entscheiden solltest und wie sie dich sogar besser schützt als eine herkömmliche chemische Sonnencreme. 
Manchmal hat man das Gefühl, man müsste Experte sein, um eine gute Sonnencreme auszuwählen. Zwar hilft es, ein paar wichtige Dinge zu wissen, aber letztlich ist es ziemlich einfach: Zunächst sollte deine Sonnencreme dich vor allen gefährlichen UV-Strahlen schützen. Während der Lichtschutzfaktor (SPF) nur angibt, wie viel UVB blockiert wird, ist der Schutz vor UVA ebenso wichtig. UVA-Strahlen dringen noch tiefer in deine Haut ein und können deine Haut schädigen sowie Falten und Pigmentflecken verursachen, ohne dass du einen sichtbaren Sonnenbrand bekommst. Das Schöne an mineralischen Sonnencremes ist, dass sie meist Zinkoxid enthalten, einen der effektivsten Blocker sowohl von UVB- als auch UVA-Strahlen, was bedeutet, dass sie den von dir gewünschten „Breitbandschutz“ bieten. Mineralische UV-Filter bauen sich im Sonnenlicht auch nicht ab, wie es bei einigen chemischen UV-Filtern der Fall ist. Zinkoxid zum Beispiel ist sehr photostabil, das heißt, es verliert seine Schutzwirkung nicht bei UV-Licht.
Mineralische und chemische Sonnencremes wirken grundlegend unterschiedlich. Chemische Sonnencremes (die auf chemischen UV-Filtern wie Oxybenzon oder Avobenzon basieren) dringen in deine Haut und Blutbahn ein, was mit negativen gesundheitlichen Auswirkungen in Verbindung gebracht wird, von Allergien, Hautreizungen und hormonellen Störungen bis hin zu einem erhöhten Risiko für Unfruchtbarkeit und Krebs. Mineralische Sonnencremes hingegen (mit Zinkoxid oder Titandioxid) liegen auf der Hautoberfläche und streuen UV-Strahlen wie ein Spiegel. Neben dem UV-Filter sind es oft auch die zusätzlichen Inhaltsstoffe wie Parfüme, Parabene und Phthalate (prüfe unbedingt, dass deine mineralische Sonnencreme keine dieser Stoffe enthält!), die bei herkömmlichen Sonnencremes empfindliche Haut reizen können. Mineralische Sonnencremes enthalten meist weniger Inhaltsstoffe und setzen auf natürlichere Alternativen, die sie für empfindliche Haut, Allergiker und Babys geeignet machen. Natürliche Öle und Buttern in natürlichen Sonnencremes pflegen und beruhigen sonnenstrapazierte Haut. Der mineralische UV-Filter Zinkoxid wird auch in Windelcremes verwendet, um Hautausschläge zu lindern. 
Wusstest du, dass 10 % der weltweiten Korallenriffe durch Bleichung durch einen einzigen chemischen UV-Filter namens Oxybenzon bedroht sind und ein einziger Tropfen Sonnencreme in einem Schwimmbecken von olympischem Ausmaß Riffe schädigen kann? Forschungen haben in den letzten Jahren bestätigt, dass herkömmlich verwendete chemische UV-Filter Riffe und Meereslebewesen direkt gefährden und beispielsweise hormonelle Störungen bei Fischen verursachen. Die beiden mineralischen UV-Filter Zinkoxid und Titandioxid gelten laut dem neuesten Stand der Forschung als die sicherste Option für die Ozeane. Wähle eine riffsichere Sonnencreme! 
Hast du dich schon mal gefragt, warum du herkömmliche chemische Sonnencremes vor dem Aufenthalt in der Sonne auftragen sollst? Das liegt daran, dass diese Art von Sonnencreme erst in deine Haut einziehen muss, bevor sie Schutz bietet. Mineralische Sonnencremes hingegen werden auch physikalische Sonnencremes genannt, weil sie eine physikalische Barriere auf deiner Haut bilden. Deshalb schützen sie dich vom ersten Moment der Anwendung an, sodass du (oder deine Kinder) nicht warten müssen, bevor ihr ins Wasser springt! Zu unseren mineralischen Sonnencremes 
Ein weiterer Mythos rund um mineralische Sonnencremes ist, dass sie zwangsläufig einen deutlichen weißen Film auf der Haut hinterlassen, der dich so blass aussehen lässt wie ein Geist. Während das für die ikonischen Zink-Sonnenblocker, die von Surfern und Rettungsschwimmern verwendet werden (und das aus gutem Grund, da die Dicke dieser Formeln den ultimativen Wasserwiderstand bietet), noch zutrifft, gibt es inzwischen einige flüssige mineralische Sonnencremes, die je nach Hauttyp und aufgetragener Menge nur einen leichten weißen Schimmer oder gar keine Weißfärbung hinterlassen. Eine der Sonnencremes, die sich natürlich einfügt, ist unsere Suntribe mineralische Sonnencreme für Körper und Gesicht.