Ellies beste Tipps zum Kitesurfen lernen

Ellie Aldridge - January 5, 2022

1. Gib nicht auf!

Etwas Neues zu lernen kann einschüchternd sein, und Kitesurfen fühlt sich besonders anfangs oft sehr überwältigend an, aber je mehr du übst, desto schneller wirst du Fortschritte machen. Einer der besten Gründe, Kitesurfen zu lernen, ist, wie schnell man es erlernt und besser wird. Wenn du gerade erst anfängst, ist es schwer vorstellbar, alleine fahren zu können, weil die Bewegungen und das Gefühl ganz anders sind als bei den meisten anderen Sportarten, aber wirklich jeder kann es lernen. Egal, wie sportlich du bist. Solange du dranbleibst und regelmäßig übst, wird dein Fortschritt nie aufhören! Es gibt immer neue Tricks zu lernen, größere Wellen zu reiten oder höhere Sprünge zu landen.

Wind, Wellen und eine weitläufige Küste – perfekt, um deine Kitesurf-Fähigkeiten zu verbessern

2. Nimm das Wasser und den Wind an

Von den Elementen angetrieben zu werden, ist das beste Gefühl, und die Kontrolle über die Elemente eröffnet eine ganz neue Welt voller Abenteuer. Kitesurfen kann dich zu einigen der erstaunlichsten Orte der Welt bringen, aber es lässt dich auch die Schönheit deines lokalen Kite-Spots schätzen. Wenn du im Wasser planschst und vom Kite gezogen wirst, nimm dir Zeit, deine Umgebung wahrzunehmen und dich richtig mit der Natur zu verbinden.

3. Hol dir einen guten Neoprenanzug!

Besonders wenn du im Winter lernst. Verschiedene Marken passen zu unterschiedlichen Körperformen, also geh, wenn möglich, in einen Neoprenanzug-Laden und probiere verschiedene Marken an, bis du einen findest, der gut sitzt. Eng genug, um dich warm zu halten. Aber flexibel genug, damit du dich richtig bewegen kannst! Für den Winter in Großbritannien trage ich einen 5/4mm Neoprenanzug mit Handschuhen und manchmal auch Boots, aber du kannst auch eine Neoprenhaube oder ein Hoodie für noch mehr Schichten hinzufügen! Alles macht mehr Spaß, wenn du nicht frierst!

Warm bleiben und bereit für eine windige Kitesurf-Session

4. Finde deine lokale Kiteschule

Finde deine lokale Kiteschule und buche einige Stunden, bis du sicher genug bist, alleine zu fahren, ohne einen Babysitter zu brauchen. Du kannst deine lokale Kiteschule über das Internet finden oder Leute fragen, die kitesurfen, und deine Kiteschule kann dir gute Spots in deiner Nähe empfehlen, sobald du sicher unterwegs bist. Ein gutes Zeichen für einen Kite-Spot ist, dass dort Leute kitesurfen, wenn es windig ist! Du brauchst immer einen Buddy beim Kitesurfen, der dir beim Starten und Landen hilft, was es sehr sozial, spaßig und sicher macht, weil ihr aufeinander aufpassen könnt (und euch gegenseitig beeindrucken!).

Mit anderen Kitesurfern in der Nähe zu fahren, macht Start und Landung einfacher

5. Kenne deine Ausrüstung gut

Stelle sicher, dass du weißt, wie du deine Ausrüstung richtig aufbaust und wie alle Sicherheitssysteme funktionieren. Kitesurfen ist ein fantastischer Sport, kann aber gefährlich sein, wenn du deine Ausrüstung nicht richtig benutzt. Vom ersten Lernen bis zum Kauf deiner eigenen Ausrüstung ist der wichtigste Teil, dein Setup zu überprüfen und mit den Sicherheitsfunktionen zufrieden zu sein! Bevor ich aufs Wasser gehe, kontrolliere ich meine Kiteleinen, um sicherzugehen, dass sie nicht verdreht sind, überprüfe meinen Trapez und die Bar, ob alles richtig montiert ist. Wenn ich zufrieden bin, bitte ich jemanden, mir beim Start zu helfen. Wenn du dir jemals unsicher bist, geh nicht raus!

Überprüfe immer dein Kite-Setup und die Sicherheitssysteme vor dem Start

6. Bleib sicher in der Sonne!

Stundenlang im direkten Sonnenlicht auf dem Wasser zu sein, kann deiner Haut sehr schaden (auch im Winter)! Für mich ist es ein absolutes Muss, wann immer ich auf dem Wasser bin, bei Regen oder Sonnenschein Sonnencreme zu tragen. Ich empfehle Suntribe Zinc für maximalen Schutz. Manche tragen auch gerne einen Sonnenhut, aber achte darauf, ihn festzubinden.

Ellie trägt Suntribes Natural Zinc Sonnencreme in Ocean Blue