Sonnenschutz ist unerlässlich für den Schutz vor der Sonne, aber wussten Sie, dass die Art des Sonnenschutzmittels, das Sie verwenden, Ihre Gesundheit beeinflussen und viele Jahre in der Umwelt verbleiben kann?
Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS), auch bekannt als „Forever Chemicals“, sorgen aufgrund ihrer potenziellen Gefährdung für die menschliche Gesundheit und den Planeten immer wieder für Schlagzeilen. Diese künstlich hergestellten Chemikalien werden seit den 1940er Jahren verwendet und bestehen aus Kohlenstoff- und Fluor-Molekülen, die miteinander verbunden sind. Diese starke Bindung macht sie widerstandsfähig gegen Abbau, sodass PFAS in einer Vielzahl von Produkten zu finden sind, darunter Antihaft-Kochgeschirr, wasserabweisende Kleidung und einige Kosmetika.
PFAS werden mit ernsten gesundheitlichen Auswirkungen in Verbindung gebracht, darunter Krebs, hoher Cholesterinspiegel und Geburtsfehler. Leider sind diese Chemikalien in einer Vielzahl von Verbraucherprodukten enthalten, darunter auch einige Sonnenschutzmittel. Einer Studie des Nordischen Ministerrats zufolge sterben allein in der Europäischen Union jährlich 12.000 Menschen durch PFAS.
Die gute Nachricht ist: Im Januar 2023 haben Deutschland, Schweden, Dänemark, Norwegen und die Niederlande einen bahnbrechenden Vorschlag zur Beschränkung der Verwendung von 10.000 PFAS-Chemikalien im Rahmen der REACH-Verordnung eingereicht. Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) prüft derzeit diesen Antrag.

„PFAS werden mit ernsten gesundheitlichen Auswirkungen in Verbindung gebracht, darunter Krebs, hoher Cholesterinspiegel und Geburtsfehler.“
PFAS sind nahezu unzerstörbar, was bedeutet, dass sie in der Umwelt verbleiben und ein anhaltendes Problem darstellen. Sie wurden weltweit in verschiedenen Produkten verwendet und gelten als Ursache für verschiedene Gesundheitsprobleme wie eingeschränkte Fruchtbarkeit, Leberschäden, Krebs, Entwicklungsstörungen und Störungen des Immunsystems.
Wissenschaftler sind besorgt, dass sich PFAS im Körper von Menschen ansammeln können, die über lange Zeiträume diesen Chemikalien ausgesetzt sind. Da sie sich nur schwer abbauen, können PFAS sich in der Nahrungskette anreichern. Der Hauptweg der PFAS-Exposition für Menschen ist der Verzehr von kontaminierten Lebensmitteln und Wasser.
Einer der besorgniserregendsten Aspekte von PFAS ist jedoch ihre Persistenz. Sie benötigen mehr als tausend Jahre, um sich abzubauen, und sind schwer zu entfernen. Dadurch können sie potenziell schädliche langfristige und dramatische gesundheitliche Auswirkungen verursachen, wie oben bereits bei Menschen und Tieren erwähnt. Diese Persistenz bedeutet auch, dass PFAS-Chemikalien ein Problem darstellen, das unsere sofortige Aufmerksamkeit erfordert.

Es gibt mehrere einfache Schritte, die Sie ergreifen können, um sich und die Umwelt vor PFAS-Exposition zu schützen:
Entscheiden Sie sich für Kochgeschirr aus Edelstahl oder Gusseisen statt für Antihaft-Kochgeschirr und vermeiden Sie Produkte mit wasser- oder schmutzabweisenden Beschichtungen.
Wählen Sie Sonnenschutzmittel ohne PFAS. Vermeiden Sie Verbindungen wie „PAP“ (polyfluoralkylphosphatester) oder „PTFE“ (Polytetrafluorethylen). Die Wahl eines PFAS-freien Sonnenschutzmittels kommt Ihrer Gesundheit, der Umwelt und dem Meeresleben zugute. Beim Schwimmen kann Ihr Sonnenschutzmittel abgewaschen werden und ins Wasser gelangen, wo es Fische, Korallen und andere Wasserlebewesen schädigen kann. Studien zeigen, dass sich PFAS in Fischen und anderen Tieren anreichern und deren Gesundheit sowie Ökosysteme beeinträchtigen können.
Achten Sie auf Produkte, die von unabhängigen Organisationen wie dem Green Science Policy Institute oder der Environmental Working Group als PFAS-frei zertifiziert sind. Diese Organisationen führen unabhängige Tests durch, um sicherzustellen, dass Produkte keine PFAS oder andere schädliche Chemikalien enthalten.
PFAS können durch Abwasser, industrielle Einleitungen, Feuerlöschschaum und andere Quellen ins Trinkwasser gelangen. Wenn Sie sich Sorgen über PFAS in Ihrem Wasser machen, lassen Sie es von einem professionellen Labor testen. Verwenden Sie einen zertifizierten Filter, der PFAS entfernt.
Indem Sie diese einfachen Schritte befolgen, können Sie Ihre PFAS-Exposition reduzieren und Ihre Gesundheit sowie die Umwelt schützen. Denken Sie daran, kleine Veränderungen können große Wirkung haben. Wählen Sie bewusst die Produkte, die Sie verwenden, die Kosmetika, die Sie auftragen, und die Lebensmittel, die Sie essen. Durch bewusste Entscheidungen können wir alle zu einer gesünderen und nachhaltigeren Zukunft beitragen.
„PFAS sind nahezu unzerstörbar, was bedeutet, dass sie in der Umwelt verbleiben und ein anhaltendes Problem darstellen.“

Alle Suntribe-Sonnenschutzmittel sind frei von schädlichen Chemikalien, einschließlich PFAS. Unsere natürlichen Sonnenschutzmittel werden nur mit sauberen Inhaltsstoffen formuliert und verwenden nicht-nano mineralische UV-Filter für einen Breitbandschutz gegen UVA- und UVB-Strahlen. Wir verwenden Bio-Wachse für natürlichen Wasserwiderstand und verpacken unsere Sonnenschutzmittel nachhaltig, sodass Sie Ihre Haut und die Umwelt gleichzeitig schützen können.
Eine weitere Möglichkeit, Ihre PFAS-Exposition zu begrenzen, besteht darin, Produkte zu wählen, die von unabhängigen Organisationen wie dem Green Science Policy Institute oder der Environmental Working Group als PFAS-frei zertifiziert sind. Diese Organisationen führen unabhängige Tests an Verbraucherprodukten durch, um sicherzustellen, dass sie keine PFAS oder andere schädliche Chemikalien enthalten.
